PROJEKTE

 

Orbyx Projekte – 
Erlebniswelten und Installationen aus Österreich

Sternwarte wird Erlebnisort im bayrischen Wald

Auf 1.042 Metern Höhe entsteht im Bayerischen Wald eine Sternwarte, die Forschung, Tourismus und Bildung miteinander verbindet.

INNOVAMETALL realisiert dafür eine zehn Meter große Orbyx-Kuppel inklusive Besucherplattform und Treppe. Gemeinsam mit dem Ein-Meter-Teleskop von ASA Astrosysteme ermöglicht die Anlage künftig astronomische Beobachtungen aus der Ferne – und macht den Blick ins Universum gleichzeitig direkt vor Ort erlebbar.

Nach mehreren Jahren Planung entsteht so innerhalb weniger Monate ein neuer Forschungs-, Lern- und Erlebnisort auf dem Eschenberg

 

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11m ORBYX - größte Kuppel bis dato

Atacamawüste, Chile. Für das Observatorio Cerro Armazones errichtete INNOVAMETALL seine zweite ORBYX-Kuppel in Chile. Mit 11 Metern Durchmesser ist die Kuppel die größte, die wir bis dato gefertigt haben. 

Der erste Montageabschnitt im Dezember 2025 musste aufgrund heftiger Stürme mit Windgeschwindigkeiten über 100 km/h vorzeitig unterbrochen werden. Im März 2026 kehrte das Spezialistenteam nach Chile zurück und schloss den Aufbau der ORBYX-Kuppel erfolgreich ab. Bis zur vollendeten Kuppel fehlt noch das ASA-Teleskop, welches Ende des Jahres geliefert wird. Unser Spezialistenteam wird auch bei dieser Installation vor Ort sein und kleinere abschließende Arbeiten durchführen.

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Chile als Maßstab - Erste Orbyx außerhalb Europas

Von Europa in die Atacama: Mit zwei Kuppelprojekten in Chile erweitert INNOVAMETALL seinen Aktionsradius – Mühlviertler Technik unter extremen Bedingungen

Mit der Montage einer 4-Meter-Kuppel am Observatorio Cerro Armazones realisierten wir kürzlich unser erstes Projekt außerhalb Europas – ein Meilenstein für INNOVAMETALL.

 

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Teststation für ASA Astrosysteme

Die Geburtsstation. Hier ging die erste Orbyx live. Für ASA Astrosysteme fertigten wir eine Teststation mit Satellitentracking, Brushless-Technologie und autonomer Steuerung. Konzipiert für Anwendungen im Bereich Astronomie und Satellitenkommunikation.

Die Station arbeitet mit Unterstüzung einer DC-Power-Unit auf Photovoltaik-Basis, ist vollständig steuerungsautonom (SPS-gesteuert) und für anspruchsvollste Bedingungen wie Erdbeben ausgelegt.

Ein technologischer Meilenstein für zukünftige Systeme – made in Austria.

 

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Forschungsstation für die Quantenphysik am Hafelekar

Wissenschaft trifft Metallbau: Für ein EU-relevantes Forschungsprojekt liefern wir die Infrastruktur für neue Erkenntnisse in der Quantenphysik.

Für die Universität Innsbruck realisieren wir gemeinsam mit ASA Astrosysteme die neue „Bodenstation Marietta Blau“ – eine präzise Kuppelkonstruktion für Experimente unter Extrembedingungen.

Die Station am Hafelekar ist ein international bedeutender Standort für Quantenoptik und -kommunikation. Die Höhenlage ermöglicht besonders störungsarme Messungen – ideale Bedingungen für Grundlagenforschung und Tests in der Quantenkryptografie.

Foto 1-3: Land Tirol/Fitsch

 

Technische Universität Wien

Forschung trifft Stadt. Unsere Technik, direkt im Test mit echten Daten und Bedingungen.

 

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Unsere Projekte kann man nicht nur sehen – man kann sie anfassen. 
Und manchmal muss man dafür ganz schön hoch hinaus.

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