INNOVAMETALL beim Radvernetzungstreffen

INNOVAMETALL war beim Radvernetzungstreffen 2026 in Linz dabei.

 

Radvernetzungstreffen 2026: INNOVAMETALL im Dialog mit Gemeinden und Radbeauftragten

 

Freistadt / Linz. Daniela und Ludwig vom INNOVAMETALL-Vertrieb nahmen diese Woche am Radvernetzungstreffen im OÖ Kulturquartier in Linz teil und kehrten mit wertvollen Einblicken, neuen Kontakten und einer besonderen Gewinnerin im Gepäck zurück.

 

Radverkehr ist eines der dynamischsten Themen in der österreichischen Gemeindepolitik und das Radvernetzungstreffen im OÖ Kulturquartier in Linz bringt jedes Jahr jene Menschen zusammen, die dieses Thema aktiv gestalten: Radbeauftragte, Gemeindevertretungen, Planerinnen und Planer sowie Unternehmen, die passende Infrastrukturlösungen anbieten. Für uns war es daher selbstverständlich, dabei zu sein.

 

Was Gemeinden heute von Radinfrastruktur erwarten. 

Neben den inhaltlichen Fachvorträgen war es vor allem der direkte Dialog, der den Tag prägte. „Zwischen den Vorträgen bot sich natürlich auch Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, Wissen auszutauschen und die Bedürfnisse sowie Wünsche der Gemeinden und Radinteressierten kennenzulernen", berichtet Ludwig. Die gewonnenen Einblicke fließen direkt in die Produktentwicklung und Beratung bei INNOVAMETALL ein.

 

Die Bandbreite der Gesprächsthemen reichte von der Planung neuer Radabstellanlagen über die Anforderungen an Langlebigkeit und Wartungsarmut bis hin zu Fragen der Förderung und Budgetplanung auf Gemeindeebene. INNOVAMETALL konnte dabei mit seiner langjährigen Erfahrung im Metallbau und im Bereich Fahrradinfrastruktur punkten.

 

Das “Letzte Meile”-Problem: Infrastruktur als Schlüssel. 

Ein Thema zog sich dabei wie ein roter Faden durch die Gespräche: Öffentlicher Verkehr und Radverkehr sind nur dann eine echte Alternative zum Auto, wenn die Infrastruktur drumherum stimmt. Überdachte Abstellanlagen und sichere Versperrmöglichkeiten sind die Voraussetzung dafür, dass Menschen ihr Fahrrad überhaupt für den Weg zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle nutzen. Erst wenn das Rad am Zielort trocken, diebstahlsicher und bequem abgestellt werden kann, löst sich das sogenannte „Letzte-Meile"-Problem: jene oft unterschätzte Distanz zwischen Haltestelle und eigentlichem Ziel, die über Erfolg oder Scheitern von Mobilitätskonzepten entscheidet. Mit überdachten Fahrradabstellanlagen und Anlehnbügeln aus Metall lässt sich das “Letzte Meile”-Problem ganz konkret lösen: Wer sein Rad am Bahnhof oder bei der Bushaltestelle trocken und sicher abstellen kann, steigt auch täglich darauf um.

 

Verlosung als krönender Abschluss. 

Als Sponsor der Veranstaltung stellte INNOVAMETALL eine Fahrradabstellanlage für die abschließende Preisverlosung zur Verfügung. Die Spannung beim Ziehen des Gewinnerloses war spürbar und wir gratulieren der Stadtgemeinde Freistadt herzlich zur gewonnenen Fahrradabstellanlage.

 

Fotos: © INNOVAMETALL